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Ernährungsfragen & Antworten

"Alles für die Katz“ – Ihr Ratgeber in Ernährungsfragen

Viele Katzenhalter, die Fragen rund um die Ernährung ihrer Katze haben, wenden sich damit an uns. Darüber freuen wir uns. Denn als Hersteller von Katzenfertignahrung möchten wir kompetente Antworten geben. So gehen wir auch hier auf die Fragen ein, die uns am häufigsten gestellt werden.

Sollte eine spezielle Frage durch diese Seiten nicht beantwortet werden, können Sie sich auch an uns wenden.

  • Ist pures Fleisch für meine Katze nicht artgerechter?

    Auch wenn Ihnen Fleisch als die natürlichere Nahrung erscheint, ist dies tatsächlich nicht der Fall. Denn in der Natur verschlingt eine Katze ihre Beute mit Haut und Haaren – also mit Knorpel, Blut, inneren Organen und dem meist stark pflanzenhaltigen Magen- und Darminhalt. Frisst eine Katze ausschließlich Fleisch, schädigt dies ihre Gesundheit, denn schon bald tritt eine bedrohliche Fehlversorgung auf.

    Neben tierischen Nährstoffen brauchen Katzen also auch pflanzliche Nahrung. Denn bei reiner Fleischfütterung bekommt eine Katze zu viel Phosphor, zu wenig Kalzium, Kohlenhydrate und Rohfasern. Mögliche Folgen sind Verdauungs- und Wachstumsstörungen, irreparable Knochen und Gelenkerkrankungen.

  • Ist rohes Fleisch ungesund für meine Katze?

    Ja, unbedingt. Rohes Fleisch kann Krankheitserreger enthalten. Insbesondere über rohes Schweinefleisch kann das Virus der Aujeszkyschen Krankheit, die bei der Katze stets tödlich verläuft, übertragen werden. Aber auch in rohem Fisch, Rind- und Geflügelfleisch können Erreger wie Salmonellen und Wurmlarven stecken. Da diese erst bei sehr hohen Temperaturen abgetötet werden, sollte Fleisch nie roh verfüttert werden.

  • Darf ich meiner Katze Essensreste vom Tisch geben?

    Nein, tun Sie dies nicht. Tischabfälle und Speisereste haben im Katzennapf nichts zu suchen. Nahrungsmittel, die für den Menschen bekömmlich sind, sind für die Katze oft schädlich. Zu wenig Eiweiß, zu viel Fett oder zu stark gewürzte Speisen können zu Fellproblemen, Übergewicht oder anderen Erkrankungen führen.

  • Warum braucht meine Katze Katzengras?

    Ergänzend, neben guter Fertignahrung, empfiehlt es sich, Wohnungskatzen frisches Katzengras anzubieten. Dies bietet nicht nur ein Schnupper- und Knabbererlebnis, sondern es hilft der Katze auch, beim Putzen abgeschluckte Haare artgerecht über den Darm oder durch Erbrechen loszuwerden.

    Das gesunde Grün verhindert damit auch, dass Katzen ihr natürliches Bedürfnis eventuell an giftigen Zimmerpflanzen wie Alpenveilchen, Azalee, Maiglöckchen, Jasmin oder Farnen zu stillen versuchen.

    Katzengras gibt es in Zoofachhandlungen in Keimschalen oder Töpfen. Für freilaufende Katzen genügt das Gras im Garten.

    Eine Alternative zum Katzengras ist Whiskas® Anti Hairball. Dies ist ein Katzensnack speziell gegen Haarbällchen, welches die Katze beim Loswerden angesammelter Haare unterstützt.

  • Kann ich meiner Katze auch Hundefutter geben?

    Nein. Katzen haben einen weitaus höheren Eiweiß- und Fettbedarf als Hunde, benötigen aber weniger Kohlenhydrate. Auch benötigen sie lebenswichtige Nährstoffe, die aus der Nahrung stammen müssen, weil ihr Körper sie nicht selbst herstellen kann. Nährstoffe wie die Aminosäuren Taurin und Arginin, die lebensnotwendige Arachidonsäure (die nur in tierischen Fetten vorkommt) und Vitamin A sowie Niazin.

    Dieser Unterschied ist in der Zusammensetzung von Katzen- und Hundefutter berücksichtigt. Eine mit Hundefutter ernährte Katze wäre also alles andere als bedarfs- und artgerecht versorgt. Eine Katze sollte daher nicht auf Dauer mit Hundefutter ernährt werden.

    Aber keine Sorge: Nascht eine Katze ab und zu aus dem Napf eines Hundes, so besteht keinerlei Grund zur Sorge.

  • Darf ich meiner Katze Milch geben?

    Kuhmilch ist für die Aufzucht von Katzenkindern und auch für ausgewachsene Katzen nicht geeignet, denn Katzen können den darin enthaltenen Milchzucker, die so genannte Laktose, in ihrem Verdauungstrakt nicht aufspalten und verwerten. Die Folge sind häufig Verdauungsstörungen. Außerdem benötigen Katzenkinder z.B. mehr Eiweiß, Fett und Taurin als in Kuhmilch enthalten ist. Auch Kondensmilch sowie die Milch von anderen Tieren sind nicht zu empfehlen.

    Geben Sie Ihrer Katze stattdessen Whiskas® KatzenMilch mit reduziertem Laktose-Gehalt, da diese besser verträglich ist.

  • Benötigt meine Katze zusätzlich Wasser zum ihrem Fressen?

    Ja. Denn Katzen bestehen genau wie der Mensch zu über 60% aus Wasser. Diese Flüssigkeit ist wie bei uns für den Körper immens wichtig. Außerdem scheidet eine Katze ständig Wasser aus. Ohne Wasser kann eine Katze nur wenige Tage überleben, ohne Futter kann sie dagegen wesentlich länger auskommen.

    Den größten Teil des nötigen Wassers nimmt Ihre Katze über die Nahrung auf. Wenn Sie Ihrer Katze Trockenfutter füttern, sollten Sie allerdings darauf achten, dass sie mehr Wasser zu sich nehmen muss, da in Trockenfutter nur sehr wenig Wasser steckt.

    Sorgen Sie also dafür, dass Ihre Katze immer an sauberes, frisches Wasser herankommt.

    Übrigens, wussten Sie, dass Katzen aus Wüstenregionen stammen, in denen Trinkwasser selten zur Verfügung steht? Im Laufe der Evolution lernten sie, den Großteil ihres Feuchtigkeitsbedarfes über Beutetiere zu decken.

  • Meine Katze frisst nicht mehr ihr Futter, warum?

    Katzen haben tatsächlich einen sehr eigenen Geschmack, was ihre Nahrung betrifft, und können sehr wählerisch sein. Wenn Ihre Katze das Futter verweigert, kann das viele Gründe haben:

    Ihre Katze kann den Appetit verlieren, wenn sie das Gefühl hat, dass ihr normaler Lebensrhythmus unterbrochen ist. Wenn z. B. die Familie umzieht oder die Katze vorübergehend woanders untergebracht wird, oder wenn ein neues Heimtier oder auch nur ein neues Möbelstück auf der Bildfläche erscheint. Schenken Sie ihr in diesen stressgeladenen Zeiten viel Liebe und Aufmerksamkeit, damit sie das Gefühl der Sicherheit zurückgewinnt.

    Die meisten Katzen mögen auch keine kalte Nahrung, die direkt aus dem Kühlschrank kommt. Sie ziehen Nahrung vor, die Zimmertemperatur hat, die also eher der Temperatur ihres eigenen Körpers und der von frischer Beute entspricht.

    Denken Sie auch daran, die Fressnäpfe Ihrer Katze sauber zu halten. Der Geruch von abgestandener Nahrung kann manche Katzen davon abbringen, zu fressen, und für Menschen ist er auch nicht so angenehm.

    Es gibt eine Auswahl an feuchter Nahrung mit unterschiedlicher Konsistenz. Zum Beispiel Stücke in Sauce, Gelee und in Terrinen- oder Pastetenform. Außerdem gibt es Trockennahrung in verschiedenen Geschmacksrichtungen und unterschiedlichen Formen. Am besten wechseln Sie öfter mal die Geschmacksrichtung. Dann wird Ihre Katze weniger pingelig und eher bereit sein, auch mal neues Futter zu akzeptieren.

  • Was mache ich, wenn meine Katze zu dick wird?

    Leider gewöhnen sich Katzen daran, überfüttert zu werden, und deshalb ist Gewichtszunahme nicht außergewöhnlich.

    Katzen nehmen zu, wenn ihre Energieaufnahme höher ist als der Energiebedarf oder einfach ausgedrückt: wenn sie mehr fressen als sie verbrauchen. Mehrere Faktoren entscheiden, ob Ihre Katze Übergewicht bekommt. Dazu zahlen ihre Fressgewohnheiten, Aktivitäten, ihre Körperform und die ihrer Eltern. Weil jede Katze anders ist, sprechen Sie am besten mit Ihrem Tierarzt über das Idealgewicht Ihrer Katze.

    Wenn Ihre Katze nach Auskunft des Tierarztes übergewichtig ist, sollten Sie im Interesse der Katzen-Gesundheit eingreifen:

    • Füttern Sie Ihre Katze nach einem Zeitplan, jeden Tag zur gleichen Zeit und geben Sie nichts mehr außer der Reihe. Denken Sie daran, dass Snacks zusätzliche Kalorien enthalten – wenn Sie nicht auf Extras verzichten wollen, ziehen Sie diese von der Gesamtration ab.
    • Sorgen Sie dafür, dass Ihre Katze ausschließlich in ihrem Napf Nahrung bekommt und nirgendwo sonst.
    • Lassen Sie sich nicht von Bettelblicken beeindrucken. Geben Sie ihr keine Belohnung. Schenken Sie ihr lieber zusätzliche Streicheleinheiten – oder spielen Sie häufiger mit ihr.

    Achtung: Nulldiät ist für Katzen sehr gefährlich!

  • Meine Katze hat Struvitsteine, was ist das?

    Struvitsteine bestehen aus Magnesium, Ammonium und Phosphat. Sie sind die häufigsten Harnsteine bei Katzen. Daneben gibt es auch noch Oxalat- , Ammoniumurat- und Kalziumphosphatsteine. Sie können sich ablagern und die Harnröhre oder den Blasenausgang verstopfen. Zu den frühen Anzeichen für eine Entzündung bzw. eine teilweise Verstopfung der Blase gehören u.a. Blut im Urin sowie häufiges und angestrengtes Urinieren.

    Wenn Ihre Katze auffällig lange Zeit in ihrer Toilette verbringt oder vor Schmerzen schreit, während sie versucht zu urinieren, bringen Sie sie so schnell wie möglich zum Tierarzt. Obwohl die Harnröhre völlig verstopft ist, füllt sich die Blase Ihrer Katze immer weiter. Die Nieren werden so daran gehindert, Stoffwechselabfälle auszuscheiden. Wenn sich der Urin zurückstaut, verhält sich Ihre Katze teilnahmslos, erbricht und wird immer schwächer. Lassen Sie sie sofort behandeln - nur so können Sie das Leben Ihrer Katze retten.

    Ihr Tierarzt leert die Blase Ihrer Katze über einen kleinen Katheter durch die Harnröhre. Nachdem die Harnröhre wieder frei ist, wird der Tierarzt möglicherweise eine Tropfinfusion zum Ausspülen der Stoffwechselgifte im Blut vornehmen. Sie müssen Ihrer Katze evtl. eine Spezialdiät verabreichen, um einen Rückfall zu vermeiden. Ganz besonders wichtig ist es jedoch herauszufinden, um welche Steinart es sich bei Ihrer Katze handelt. Denn Diät und Behandlung unterscheiden sich je nach Steinart.

  • Kann meine Katze auch Allergien bekommen?

    Auch Katzen haben Allergien. Die meistverbreiteten Allergien bei Katzen sind die Flohallergie sowie die „atopische Dermatitis“, bei der Allergieauslöser über die Haut aufgenommen werden und dort Entzündungen hervorrufen. Entgegen landläufiger Meinung sind nur 1 bis 6% aller in der Praxis vorgestellten Hauterkrankungen mit einer Futterallergie in Zusammenhang zu bringen.

    Speziell bei der Futterallergie kann es auch zu Magen-Darm-Problemen kommen, häufig tritt aber Juckreiz im Gesichtsbereich zwischen Auge und Ohr auf (oft verwechselt mit Ohrmilben!), aber auch Juckreiz am ganzen Körper. Allerdings deutet nicht jedes Kratzen oder häufiges Lecken auf eine Allergie hin.

    Zusammen mit dem Tierarzt ist es oft möglich, die genauen Auslöser dieser Allergie (z.B. Rindereiweiß) ausfindig zu machen. Danach müssen Sie vermeiden, die Katze mit eben jenem Auslöser zu füttern.

  • Meine Katze verweigert die Diät, die ihr vom Tierarzt verschrieben wurde. Was nun?

    Wenn Sie Ihrer Katze Nahrung geben müssen, die sie nicht mag, z. B. eine bestimmte Diät, die von Ihrem Tierarzt verschrieben wurde - gewöhnen Sie sie langsam daran. Mischen Sie die neue Nahrung unter das, was sie mag. Und erhöhen Sie die Menge der neuen Nahrung täglich, bis Sie komplett umgestellt haben. Manchmal ist es auch hilfreich, die ungewohnte Nahrung etwa auf 35° C zu erwärmen.
    Die Ernährung einer Katze umzustellen, kann tatsächlich eine Herausforderung sein, aber mit Ausdauer und Geduld gelingt es fast immer.

  • Meine Katze ist herzkrank. Braucht sie eine besondere Diät?

    Die häufigste Form von Herzerkrankungen bei Katzen sind Probleme des Herzmuskels, sogenannte Kardiomyopathien. Einige Formen dieser Krankheit werden durch ein taurinarmes (Taurin ist ein Eiweißbestandteil) Futter oder durch Probleme mit der Schilddrüse verursacht, andere sind unbekannter Herkunft. Jede dieser Formen kann zur Ansammlung von Flüssigkeit im Brustkorb und zu Atembeschwerden führen.

    Herzkranke Katzen können mit natriumarmer Nahrung gefüttert werden.

    Hat Ihre Katze Übergewicht? Jedes Gramm zuviel belastet Herz und Kreislauf. Ihre Katze sollte abnehmen. Besprechen Sie mit Ihrem Tierarzt, ob eine kalorienreduzierte Diät für sie richtig ist. Es kann sein, dass Ihre herzkranke Katze nur wenig Appetit hat. Möglicherweise fühlt sie sich nicht wohl. Oder die Medikamente schlagen auf ihren Magen. Daher sollte ihr die Spezialdiät besonders gut schmecken. Ihr Tierarzt unterstützt Sie bei der Zusammenstellung der richtigen Ernährung.

  • Meine Katze hat Beschwerden beim Urinieren? Was soll ich ihr zu Fressen geben?

    Das Symptom „Beschwerden beim Urinieren" kann z. B. durch Entzündungen verursacht werden. Alle Krankheiten, die zu Beschwerden beim Harnabsatz führen, fasst man unter dem Begriff „Felines Urologisches Syndrom" (FUS) zusammen. Kann ein Kater oder eine Katze gar nicht mehr urinieren, ist dies immer ein Notfall. Bitte verständigen Sie sofort Ihren Tierarzt.

    Ursache können auch sogenannte Struvitsteine sein. Struvitsteine bilden sich in der Blase und können in die Harnröhre gespült werden. Dort verursachen sie Schmerzen und evtl. eine Verstopfung der Harnröhre, so dass das Tier nicht mehr urinieren kann. Wenn Ihre Katze auffällig lange Zeit in ihrer Toilette verbringt oder vor Schmerzen schreit, während sie versucht zu urinieren, bringen Sie sie so schnell wie möglich zum Tierarzt.

    Wenn Ihre Katze dazu neigt, Struvitsteine zu bilden, braucht sie eine Spezialdiät. Diese Ernährung sollte den pH-Wert des Urins regeln, den Urin der Katze auf einem ständigen sauren Niveau halten, Zudem muss der Gehalt an Magnesium zwar ausreichend aber verringert sein. Ihre Katze muss stets Zugang zu frischem, sauberem Wasser haben.

  • Was ist besser für meine Katze, Trocken- oder Feuchtnahrung?

    Sowohl mit unserer Feucht- als auch mit unserer Trockennahrung wird der Nährstoffbedarf einer Katze komplett gedeckt. Ob Feucht- oder Trockenfutter oder eine Kombination aus beidem, alles ist möglich. Wichtig ist nur, dass zwischen den beiden Futtertypen nicht beliebig gewechselt wird, da es sonst zu Durchfall oder Verstopfung kommen kann.

    Da Trockenprodukte kaum Wasser enthalten, muss die Katze deutlich mehr trinken. Frisches Trinkwasser zur freien Verfügung ist aber ohnehin – ergänzend zu beiden Futtersorten – unerlässlich.

    Trinkt eine Katze auffällig wenig, ist Feuchtnahrung eine gute Möglichkeit, das ursprüngliche „Wüstentier“ Katze dazu zu bringen, über die Nahrung zusätzlich Feuchtigkeit aufzunehmen. Es gibt noch andere Gründe, weshalb viele Katzen Feuchtnahrung bevorzugen. Feuchtes Futter lässt sich ähnlich verzehren wie die natürlichen Beutetiere, also in kleine Stückchen zerreißen und dann herunterschlingen. Der im Vergleich zu Trockennahrung höhere Eiweiß und Fettgehalt simuliert die Nährstoffzusammensetzung eines Beutetieres, z. B. einer Maus, am besten. Das wissen Katzen instinktiv zu schätzen.
  • Was wird im WALTHAM® Zentrum für Heimtierhaltung und –ernährung eigentlich gemacht?

    Da wir Katzenhaltern garantieren, dass ihr Tier mit unseren Produkten bestens versorgt wird, wollen wir, dass darauf 100%ig Verlass ist. Aus diesem Grund entwickeln wir all unsere Produkte in Zusammenarbeit mit unserem Forschungsinstitut, dem WALTHAM® Zentrum für Heimtierhaltung und -ernährung. Dieses Institut wurde vor über 30 Jahren in England gegründet. Es arbeitet eng mit namhaften Universitäten in der ganzen Welt zusammen und gilt in Fachkreisen als Weltautorität im Bereich der Tierernährung.

    Die Katzen dort leben in festen Gruppen, in modernen, hellen Unterkünften. Sie haben regelmäßigen Schmusekontakt mit ihren Betreuern und halten sich stundenweise in katzengerechten Spiel- und Kletterräumen auf. Die wissenschaftliche Arbeit in WALTHAM® bildet somit die Basis für die Rezepturen von Perfect FitTM, Whiskas® und Kitekat® – und setzt weltweit anerkannte Standards für die Katzenernährung.