Sicher erkennen und richtig handeln

Katzen haben im Allgemeinen eine robuste Gesundheit und sind nur selten krank. Schon regelmäßige Besuche beim Tierarzt sowie die üblichen Impfungen, Wurmkuren und eine gesunde, ausgewogene Ernährung können helfen, Ihre Katze
rundum gesund zu erhalten.
Falls es Ihrem kleinen Tiger einmal nicht so gut gehen sollte, können Sie das an seinem Verhalten erkennen:
- Er hat keine Lust zu spielen
- Er hat keinen Appetit
- Er schläft mehr als sonst
- Er miaut ohne erkennbaren Grund
Hier ist eine Liste der häufigsten Symptome, auf die Sie achten sollten. Wenn Sie glauben, dass Ihre Katze krank ist, bringen Sie sie zum Tierarzt. Er wird sie entweder untersuchen und behandeln oder „Entwarnung“ geben.
Kratzen, Kopfschütteln, Ausfluss, Gleichgewichtsstörungen oder Schwellungen können Hinweise auf eine Krankheit sein.
Ausfluss, Schwellung, deutliche Reizung oder eine Entzündung können leider auf ein Problem hinweisen.
Beachten Sie Niesen, Nasenausfluss oder ein verändertes Aussehen der Nase, wie zum Beispiel eine Rötung oder krustige Ablagerungen.
Schauen Sie nach Schwellungen, kahlen Stellen, Kratzspuren oder nach anderen Veränderungen im Fell und auf der Haut.
Achten Sie auf jede Lahmheit, ungewöhnliche Körperbewegung oder unnormale Körperhaltung.
Achten Sie auf starken Speichelfluss, Entzündung, Schwellungen und auf alle sichtbaren Wunden oder Blasen. Unangenehmer Geruch aus dem Maul sollte abgeklärt werden.
Werden Sie bei angestrengtem Atmen, Husten oder Niesen hellhörig.
Erbrechen, Durchfall, Verstopfung, Zeichen für Bauchschmerzen, unnormaler Stuhl oder Blut in Erbrochenem und Durchfall sind Alarmsignale.
Häufiges Wasserlassen, ungewöhnlicher Durst, Blut im Urin, Inkontinenz (d.h. wenn die Katze ihre Blase nicht mehr kontrollieren kann und Urin unabsichtlich „verliert“), Schmerzen oder die Unfähigkeit Wasser zu lassen, können einen ernsten Hintergrund haben.
Ausfluss, deutliche Reizungen, ständiges Reinigen des Genitalbereiches oder häufiges Urinieren weisen auf eine Erkrankung hin.