
7 Tipps für einen sonnigen Start in die schöne Jahreszeit
Die Temperaturen steigen, die Sonne kommt raus, Lebensgeister erwachen. Freilaufkatzen freuen sich auf Streifzüge im Grünen. Wohnungskatzen suchen sich ein Lieblingsplätzchen auf der Fensterbank oder dem Balkon. Wie auch Sie mit Ihrer Samtpfote fit in den Frühling starten, lesen Sie hier.
1. Wasser marsch
Mit steigenden Außentemperaturen steigt auch der Wasserbedarf einer Katze. Im Durchschnitt beträgt er bei erwachsenen Katzen ca. 45 ml Wasser pro kg Körpergewicht am Tag. Eine 4 kg schwere Katze muss also rund 180 ml Wasser zu sich nehmen, im Sommer sogar etwas mehr. In freier Natur decken Katzen diesen Flüssigkeitsbedarf hauptsächlich über den Verzehr von Beutetieren, die einen Feuchtigkeitsgehalt von rund 60-70 % haben. Nach diesem Vorbild enthält auch Feuchtnahrung für Katzen rund 80 % Wasser, d.h. mit einem Whiskas-Frischebeutel à 100 g deckt eine Katze bereits etwa die Hälfte ihres täglichen Flüssigkeitsbedarfes. Trockenfutter enthält dagegen nur 8 % Flüssigkeit. Hier entspricht eine Portion aus 50 g also nur rund 4 ml Wasser, sodass die 180 ml fast komplett getrunken werden müssen. Gerade im Sommer, wenn der Flüssigkeitsbedarf einer Katze erhöht ist, empfiehlt es sich daher, eine Katze ganz oder zumindest in weiten Teilen mit Feuchtnahrung zu füttern. Frisches Trinkwasser muss aber ohnehin stets zur freien Verfügung stehen.haben. Nach diesem Vorbild enthält auch Feuchtnahrung für Katzen rund 80 % Wasser, d.h. mit einem Whiskas Frischebeutel á 100 g deckt eine Katze bereits die Hälfte ihres täglichen Flüssigkeitsbedarfes. Trockenfutter enthält dagegen nur 8 % Flüssigkeit. Hier entspricht eine Portion aus 50 g also nur rund 4 ml Wasser, so dass die 180 ml fast komplett getrunken werden müssen. Gerade im Sommer, wenn der Flüssigkeitsbedarf einer Katze erhöht ist, empfiehlt es sich daher, eine Katze ganz oder zumindest in weiten Teilen mit Feuchtnahrung zu füttern. Beutetieren, die einen Feuchtigkeitsgehalt von rund 60-70 % haben. Nach diesem Vorbild enthält auch Feuchtnahrung für Katzen rund 80 % Wasser, d.h. mit einem Whiskas-Frischebeutel à 100 g deckt eine Katze bereits etwa die Hälfte ihres täglichen Flüssigkeitsbedarfes. Trockenfutter enthält dagegen nur 8 % Flüssigkeit. Hier entspricht eine Portion aus 50 g also nur rund 4 ml Wasser, sodass die 180 ml fast komplett getrunken werden müssen. Gerade im Sommer, wenn der Flüssigkeitsbedarf einer Katze erhöht ist, empfiehlt es sich daher, eine Katze ganz oder zumindest in weiten Teilen mit Feuchtnahrung zu füttern. Frisches Trinkwasser muss aber ohnehin stets zur freien Verfügung stehen.
2. Der Frische-Kick
Ab dem Frühjahr sind wieder vermehrt Fliegen und andere Insekten unterwegs. Um zu vermeiden, dass diese Futterreste „besiedeln“ und die Nahrung dadurch verdirbt, sollten die Näpfe der Katze stets sauber gehalten werden. Eine garantiert hygienische Lösung ist das Füttern von Portionseinheiten wie Frischebeutel, Schalen oder kleine Dosen. Werden größere Gebinde bevorzugt, die nicht mit einer Mahlzeit verfüttert werden, so müssen die Reste in der Dose luftdicht verschlossen im Kühlschrank aufbewahrt werden. Vor der nächsten Mahlzeit sollten sie dann wieder frühzeitig aus dem Kühlschrank geholt werden, sodass sie vor dem Füttern wieder Zimmertemperatur annehmen können.
3. Den Flohzirkus stoppen
Nicht nur Freilaufkatzen, auch reine Wohnungskatzen sind jetzt wieder gefährdet, von Flöhen befallen zu werden. Das Problem dabei: Hat eine Katze erst einmal einen Floh, so legt dieser Eier in ihrem Fell ab. Diese Eier fallen aus dem Fell in die Umgebung der Katze (z. B. Körbchen, Sofa, Teppiche) und entwickeln sich dort über Wochen bis Monate nach und nach zu neuen Flöhen. Sinnvoll ist es daher, einem Flohbefall mit entsprechenden Arzneimitteln aus der Tierarztpraxis von Anfang an vorzubeugen. Sollte es (dennoch) zu einem Flohbefall kommen, müssen die Katze umgehend behandelt und die Umgebung gründlich gereinigt werden. Tägliches Saugen und das wöchentliche Waschen von Kissen und Decken in der Waschmaschine sind dabei sehr hilfreich. Sollte dies den „Flohzirkus“ nicht stoppen können, gibt es weitere Informationen zu Möglichkeiten der Umgebungsbehandlung in Tierarztpraxen, Apotheken oder Zoofachgeschäften.
4. Gib Würmern keine Chance
Freilaufkatzen gehören zu den Tieren mit dem höchsten Risiko für eine Wurminfektion. Eine regelmäßige Entwurmung ist hier unumgänglich. Diese sollte mindestens alle 3 Monate stattfinden. Möchte man sichergehen, dass die Katze keine Würmer in sich trägt – und auf den Menschen überträgt –, muss sogar monatlich entwurmt werden. Bei Wohnungskatzen ist eine Wurminfektion eher unwahrscheinlich. Ein Befall mit Würmern kann aber auch nicht ganz ausgeschlossen werden, da nach aktuellen Untersuchungen rund 20 % aller spulwurmbefallenen Katzen reine Stubentiger sind. Hier sind vermutlich Wurmeier, die über Schuhe, Taschen oder Blumenerde in die Wohnung getragen werden, Auslöser der Infektion. Bei Wohnungskatzen empfiehlt es sich daher, ein- bis zweimal im Jahr eine 3-Tages-Sammel-Kotprobe zur Untersuchung in der Tierarztpraxis abzugeben. Nur wenn ein Wurmbefall festgestellt wird, muss das Tier dann behandelt werden.
5. Haarige Angelegenheit
Im Frühjahr kommt es zu einem verstärkten Haarwechsel. Bei der Fellpflege, die reinliche Katzen mit der Zunge und den Pfoten vornehmen, schlucken die Tiere zahlreiche Haare mit ab. Dies kann zu einer Ansammlung von Haaren im Magen und damit zur Bildung von Haarballen führen, die wiederum schwere gesundheitliche Probleme nach sich ziehen können. Vorbeugend sollten Sie die Fellpflege Ihrer Katze jetzt intensiv unterstützen und sie täglich ausgiebig bürsten, um lockere Haare zu entfernen. Ergänzend können Sie Ihre Katze mit dem gesunden Whiskas-Snack „Anti-Hairball“ verwöhnen. Dieses spezielle Katzen-Leckerli ist so zusammengesetzt, dass die Ausscheidung abgeschluckter Haare gefördert und die Bildung von Haarballen auf natürliche Weise verringert wird.
6. Kennzeichen X
Bevor Katzen ins Freie dürfen, sollten sie für den Fall, dass sie einmal nicht zurückfinden oder verletzt sind, unbedingt sicher markiert werden. Die sicherste Methode ist ein Mikrochip, der vom Tierarzt unter die Haut am Hals gespritzt wird und dort ein Leben lang mit speziellen Lesegeräten Ihrer Adresse zugeordnet werden kann. Alternativ gibt es die Möglichkeit der Tätowierung im Ohr, was jedoch nicht zu empfehlen ist, da dies eine Narkose erfordert und Tätowierungen über die Jahre hinweg oft unleserlich werden. Ein Halsband mit einer Marke, Telefonnummer und/oder Adresse sind ebenfalls sinnvoll. Hierbei sind jedoch zwei Dinge zu berücksichtigen: Erstens muss das Halsband so gefertigt sein, dass es sich im Notfall, wenn die Katze z. B. daran hängen bleibt, von selber lösen kann, so- dass sich das Tier nicht stranguliert. Zweitens kann es eben aus diesem Grund nur begrenzt Sicherheit bieten und sollte daher mit Mikrochip oder Tätowierung kombiniert werden.
7. Ein Paradies auf Balkonien
Katzen, die keinen freien Auslauf haben, können die Frische des Frühlings auch auf Balkon, Terrasse oder Fensterbank genießen. Wichtig ist nur, dass die Frischluftquelle sachgerecht gesichert ist. Hierfür stehen verschiedene Katzennetze zur Verfügung. Entscheidend sind hierbei die Maschengröße sowie das Material der Netze. Die Maschen dürfen nicht so groß sein, dass die Katze hindurchschlüpfen oder mit dem Kopf darin hängen bleiben kann. Die Wahl des Materials sollte sich nach individuellen Voraussetzungen richten. Knabbert die Katze die Netze gern durch, macht es z. B. Sinn, ein Netz mit einem Kern aus dünnem Draht zu wählen. Liegt der Balkon in der prallen Sonne, kann dagegen ein UV-beständiges Material die Stabilität des Netzes auch langfristig sichern. Eine eingehendere Beratung hierzu erhalten Sie im Zoofachhandel.