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Entwöhnung des Kätzchens

Leben mit der Katze von klein auf.

Selbst kleine Fehler bei der Ernährung von Katzen können auf lange Sicht fatale, gesundheitliche Folgen haben. In diesem Zusammenhang ist es ganz besonders wichtig, die Bedürfnisse der Katze in ihren unterschiedlichen Lebensphasen zu berücksichtigen: Ein Katzenbaby benötigt eine andere Kost als ein junger Kater im Wachstum oder eine ältere Katzendame. Wer seine Katze lange gesund und glücklich erhalten will, passt Futter und Fütterung den verschiedenen Lebensphasen seines Schützlings an.

Entwöhnung des Kätzchens

Damit Ihr Kätzchen groß und stark wird

Damit Ihr Kätzchen groß und stark wird

Wenn sie drei oder vier Wochen alt sind, interessieren sich Kätzchen mehr und mehr für ihre Umwelt - auch für die Nahrung ihrer Mutter.

In ihren ersten Lebenswochen sind die Kätzchen ausschließlich auf die Muttermilch angewiesen und brauchen keine zusätzliche Nahrung.

Werden Katzenkinder nach dem Säugen unruhig und jammern, sind sie wahrscheinlich nicht satt geworden. In so einem Fall sollten Sie Ihren Kätzchen einen speziell hergestellten Muttermilchersatz geben. Sie erhalten ihn bei Ihrem Tierarzt. Nehmen Sie keine Kuh- oder Ziegenmilch. Beide haben andere Nährstoffprofile als Katzenmilch und sollten nicht an Kitten verfüttert werden.

Etwa ab der 4. Lebenswoche kann man Katzenkinder langsam an feste Nahrung gewöhnen. Wenn Sie ihnen zum ersten Mal feste Nahrung anbieten, sorgen Sie dafür, dass sie fein zerkleinert ist. Trockennahrung müssen sie zu diesem Zweck gut einweichen und breiig anrühren. Servieren Sie den Kätzchen die Nahrung auf einem flachen Teller. Am besten eignet sich spezielle Katzenkindernahrung, zum Beispiel Whiskas® Junior für Katzenkinder.

Nach und nach werden die Kätzchen immer mehr feste Nahrung zu sich nehmen, bis sie nach ca. acht Wochen vollständig entwöhnt sind. Nach der Entwöhnung brauchen sie vier oder fünf Mahlzeiten am Tag.