
Sie brauchen dann eine spezielle Ernährung, die auf die Bedürfnisse junger Katzen abgestimmt ist. Sie müssen häufiger gefüttert werden und können auch sonst pflege- und zeitintensiver sein als selbständigere, ältere Kätzchen.
Ältere Jungtiere zwar immer noch sehr verspielt und für jeden Spaß zu haben, aber eben schon ein wenig "vernünftiger" und ruhiger. Für Familien mit kleinen Kindern kann eine erwachsene Katze die bessere Wahl sein. Junge Kätzchen sind noch relativ unbeholfen und wenn es für sie zu stressig wird können sie schnell scheu oder aggressiv werden. Eine ältere und damit erfahrene Katze tut sich hier in der Regel wesentlich leichter. Wenn es für sie unangenehm wird oder sich bedrängt fühlt, kann sie sich eher entziehen oder im Notfall auch mal wehren.
Biologisch gesehen ist eine achtjährige Katze bereits ein Senior. Erste erkennbare Alterserscheinungen sind längere Ruhe- und Schlafperioden, zunehmende Steifheit in den Gliedern sowie manchmal auch das Nachlassen der Seh- und Hörkraft. Bei älteren Katzen stellt sich außerdem der Stoffwechsel um - sie brauchen deshalb eine spezielle Ernährung. Katzensenioren sollten also nur in Ausnahmefällen von einem gewohnten häuslichen Umfeld getrennt werden.