Füttern: Wann, wie und wieviel

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Sobald das Katzenbaby nicht mehr von seiner Mutter gesäugt wird, ist es ganz auf dich angewiesen. Das bedeutet, dass du dafür verantwortlich bist, dass es die beste Pflege und das beste Futter erhält.

Spezielles Futter für ein besonderes Familienmitglied
In den ersten vier bis fünf Wochen sollte die Katzenmutter die Katzenbabys stillen können. Wenn die Katzenbabys aber häufig jammern oder nach dem Saugen erschöpft scheinen, mangelt es eventuell an Muttermilch. Lass dich in diesem Fall von deinem Tierarzt beraten.

Ab der vierten oder fünften Woche kann das Katzenbaby feste Nahrung wie Whiskas® Junior zu sich nehmen. Vollständig von der Muttermilch entwöhnt ist das Katzenbaby normalerweise ab der sechsten bis achten Woche. Zu Beginn der Zufütterung streiche einfach etwas feinzerdrücktes  Whiskas® Junior auf ein Tellerchen und lasse das hungrige Katzenbaby daran lecken. Allmählich vergrößere die Futtermengen. Halte außerdem immer frisches Wasser in einem  Trinknapf bereit.

Kleines Bäuchlein – Grosser Hunger

Ein Katzenbaby wächst 15 Mal schneller als ein Säugling und hat – wie du vielleicht schon bemerkt hast – viel mehr Energie als eine erwachsene Katze. Damit es wirklich alle für seine gesunde Entwicklung wichtigen Nährstoffe bekommt, ist es sinnvoll, das Katzenbaby früh an feste Nahrung zu gewöhnen. Aber aufgepasst: in einen  Magen, der gerade einmal so groß wie ein Fingernagel ist, passt keine Riesenportion. In der Anfangszeit sind sechs Mahlzeiten am Tag, die in regelmäßigen Abständen gefüttert werden, ideal. Whiskas® Junior wurde genau auf die Ernährungsbedürfnisse von kleinen Katzenbabys abgestimmt.

Vom Katzenbaby zur Katze

Ungefähr ab dem vierten Monat entspricht ein Whiskas® Junior Portionsbeutel einer einzelnen, leckeren Mahlzeit. Sie enthält genau die richtige Menge Kalorien, Vitamine und Kalzium. Die extra kleinen Fleischstückchen sind wie gemacht für die ebenfalls kleinen Mäulchen, kleinen Zähnchen und winzigen Bäuchlein. In dieser Phase sind drei bis vier Mahlzeiten am Tag optimal, ab dem sechsten Monat kann auf zwei bis vier Mahlzeiten reduziert werden. Dann, wenn das Katzenbaby zehn Monate alt ist, kann langsam auf Futter für ausgewachsene Katzen umgestellt werden.

Ein paar wertvolle Tipps für erfolgreiches Füttern:

•    Das Futter sollte Zimmertemperatur haben
•    Das Katzenbaby braucht einen eigenen Futter- wie auch Wassernapf, der nach jeder Mahlzeit gereinigt wird. Katzen mögen kein schmutziges Fressgeschirr
•    Frisches Wasser muss immer bereit stehen
•    Bleib bei der gleichen Futtermarke. Plötzliches oder häufiges Wechseln kann den empfindlichen Katzenbaby-Magen belasten
•    Wenn die Nahrung umgestellt werden muss, gewöhne die Katze langsam, Schritt für Schritt daran
•    Ungekochtes Fleisch und Nahrungsmittel für Menschen sind für die kleinen Tiger verboten. Sie sind zu schwer – einige unserer Nahrungsmittel sogar giftig

Ein Gewohnheitstier

Damit die Katze topfit und gesund bleibt, empfiehlt sich eine Kombination von Feucht- und Trockennahrung. Whiskas® Junior Portionsbeutel und Trockenfutter zum Beispiel geben dem Katzenbaby alle Nährstoffe, Vitamine und Mineralien, die es braucht. Ganz wichtig ist eine regelmäßige Fütterung. Wenn du also einmal abwesend bist, sollten die "Pflegeeltern" genau über Fressgewohnheiten – wann gibt es wie viel –
informiert sein und auch andere Vorlieben oder Abneigungen kennen.
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