Die Katzensprache

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Bislang zählte man über hundert verschiedene Laute, die alle in einer anderen Tonlage und unterschiedlicher Intensität geäußert werden. Dein Katzenbaby hat dir also eine Menge zu erzählen!

Das klassische "Miau"

Wer kennt es nicht, das typische "Miau"? Der im Kehlkopf erzeugte Laut ist der Hilfeschrei eines Katzenbabys. Wenn die Katze älter wird, drückt sie damit eine ganze Palette von Gefühlen und Stimmungen aus: Von Freudlosigkeit über Angst bis hin zu einem bitteren Klagen oder lautstarkem Protest.

Schnurrend glücklich

Ein schnurrendes Katzenbaby ist ein glückliches Katzenbaby. Katzenbabys schnurren, um ihrer Mutter zu zeigen, dass sie zufrieden sind. Ein Katzenbaby schnurrt, wenn es sich bei jemandem sicher fühlt, in gewohnter Umgebung ist oder im Halbschlaf.  Neue Forschungen haben ergeben, dass sich eine Katze mit ihrem Schnurren selbst beruhigen kann und die Vibrationen gar die Wundheilung fördern. Nur wie, das bleibt ein Geheimnis…

Einmal Katzenbaby, immer Katzenbaby

Ausgewachsene Katzen kommunizieren unter Artgenossen nur noch im Ausnahmefall wie im Kampf oder bei Paarungsbereitschaft mit Lauten. Die Katzensprache, wie wir sie kennen, dient also dazu, sich mit uns Menschen zu verständigen. Das mag auf den ersten Blick eigenartig erscheinen, ist jedoch ganz logisch: Ein Katzenbaby, das bei einem Menschen aufwächst, wird nicht im eigentlichen Sinne erwachsen. Denn es lebt ja unter Ihrem Schutz und wird von Ihnen gepflegt und versorgt.  Du hast sozusagen die Elternrolle übernommen.
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