Die Körpersprache

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Das Katzenbaby hat ein großes Vokabular. Es reicht vom zufriedenen Schnurren über das Aufmerksamkeit heischende Miauen bis zum wilden, wütenden Schreien. Doch auch die Haltung und die Position von Ohren, Maul und Schwanz werden zur Kommunikation eingesetzt.

Diese Körpersprache ist meistens deutlich genug, um sie auf Anhieb richtig zu interpretieren. Halbgeschlossene Augen und eine entspannte Körperhaltung bedeuten Zufriedenheit, die meistens zusätzlich durch Schnurren und sanftes Auf-der-Stelle-Treten gezeigt wird. Das sanfte, rhythmische Treten kommt übrigens aus der Stillzeit, in der das Katzenbaby während des Saugens auf diese Weise sanft die Zitze massiert und somit den Milchfluss stimuliert.

Bei Aufmerksamkeit zeigen die Ohren nach vorne, bei Angst drehen sie sich nach hinten und ist das Katzenbaby wütend, liegen die Ohren dicht am Kopf. Mit einem hochaufgerichteten Schwanz begrüßt das Katzenbaby seine Menschen. Nervös zuckend oder peitschend schlagend hingegen zeigt der Schwanz an, dass der kleine Tiger wütend ist. Ein Katzenbaby in Rage präsentiert sich, um größer zu wirken, mit aufgestelltem Fell von der Seite, faucht und spuckt.

Wenn das andere Geschlecht lockt

Hauskatzen können sich theoretisch das ganze Jahr paaren. Der Paarungsdrang zeigt sich in eigenartigen Verhaltensweisen. Eine rollige Katze ruft laut und durchdringend, ist unruhig und rollt sich auf dem Boden hin und her. Kater hingegen streunen herum, kämpfen mit anderen Katern und markieren ihr Zuhause mit Urin.

Dieses Verhalten kann erheblich stören. Eine rechtzeitige Kastration des Katzenbabys kann diese Probleme lösen. Lasse dich vom Tierarzt beraten.
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