Reiben und Kratzen

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In der Wildnis sind die meisten Großkatzen Einzelgänger, die kein Rudel zum Überleben brauchen. Das gilt auch für dein Katzenbaby. Deshalb sendet es regelmäßig klare Signale an andere Katzen, um Missverständnisse und potentielle Konflikte zu verhindern. Eines seiner stärksten Signale ist Geruch.

Geruchsempfindlich

Der ganze Körper deines Katzenbabys ist darauf ausgelegt, Duftnachrichten zu senden und zu empfangen. Es hat sogar ein spezielles Organ im Mund – das Jacobson-Organ - , mit dem es Gerüche analysiert.

Reiben

Dein kleiner, pelziger Freund reibt sich gerne an allen möglichen Dingen: Türrahmen, Stuhlbeinen, Geländern, Bäumen und natürlich an dir! Das Reiben mag wie eine simple Verhaltensweise anmuten, ist in Wirklichkeit jedoch recht kompliziert. Dein Katzenbaby erkennt damit nicht nur deinen Status an und bestätigt seine soziale Bindung zu dir, es sendet und empfängt damit auch wichtige Duftbotschaften.

Kratzen

Wie seine Verwandten, die Großkatzen, wird auch dein Katzenbaby viel Zeit damit verbringen, an Gegenständen in seiner Umgebung zu kratzen. Mit dieser natürlichen Verhaltensweise tut es verschiedene Dinge gleichzeitig, darunter:

• Pflegt seine Krallen tip-top
• Stärkt die Muskeln und Bänder, die seine Krallen bewegen
• Hinterlässt visuelle Zeichen, die sein Revier markieren
• Hinterlässt Duftnoten aus speziellen Drüsen an seinen Pfoten

Das Kratzverhalten deines Katzenbabys ist vielleicht natürlich, es ist jedoch nicht immer gut für deine Möbel! Deshalb ist ein Kratzbaum eine tolle Idee, an dem es sich austoben kann.
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