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Maine Coon

Maine Coon

Fellart:

Halblanghaar

Herkunftsland:

USA

Größe:

mittelgroß bis groß

Pflege:

nicht übermäßig pflegeaufwendig, 1 x pro Woche gut kämmen

Charakter:

sehr menschenbezogen, sanft, ruhig, zurückhaltend, selbstständig

Geschichte

Wie die "amerikanische Waldkatze aus Maine" wirklich entstanden ist, wird wohl nie geklärt werden. Ihren Namen verdankt sie aber dem US-amerikanischen Bundesstaat Maine sowie der Tatsache, dass Allwetter-Haarkleid an das Bild eines Waschbären (RaCoon) erinnert. Einiges spricht dafür, dass zu den Ahnen amerikanische Hauskatzen und Angora-Katzen gehörten. Auf jeden Fall erinnern die heutigen Maine Coon Katzen im Aussehen immer noch an die halbwilden Tiere, die den Farmern auch heute noch Schädlinge vom Halse halten. Kater mit einer Körperlänge von mehr als einem Meter sind keine Seltenheit, dazu kommt noch der lange Schwanz, der das Bild vervollkommnet. Maine Coon sind Spätentwickler, man sagt, ihre volle Pracht und Größe erreichen sie mit drei bis vier Jahren.

Gesamterscheinung

Mittelgroße bis große, robuste, muskulöse Katze, die nicht schwer gebaut sein darf. Der Kopf darf keine extremen Konturen zeigen. Er ist von vorn gesehen herzförmig, breit zwischen und über den Augen und hat große, am Ansatz breite, die an den spitzen mit Luchspinseln versehen sind. Die Augen sind groß und oval, und wenn die Augen weit geöffnet sind wirken sie rund. Alle Farben kommen vor.

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