Katzenrassen

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Singapura

Singapura

Fellart:

Kurzhaar

Herkunftsland:

USA

Größe:

klein

Pflege:

wenig pflegeaufwendig, mehrmals wöchentlich bürsten und kämmen

Charakter:

sanft, geduldig, zurückhaltend, zärtlich

Geschichte

Wie so oft ranken sich auch um die Herkunft der Singapura viele Legenden. Vom Namen abgeleitet liest man oft, dass es sich um eine heute noch auf den Straßen des südostasiatischen Inselstaates anzutreffende Katze handeln soll. Tatsache ist, dass auch die Singapura das Produkt eines Zuchtprogramms US-amerikanischer Katzenfreunde ist: Burmesen und Abessinier, dazu Tabby-Siamesen brachten 1976 das gewünschte Ergebnis, eine mehr kleine, vitale Katze mit der gewünschten Silberung im Fell.

Gesamterscheinung

Kleine, mäßig massive Katze mit leicht gewölbtem Rücken, rundem Kopf, kurzer Schnauze und kurzem, dickem Hals. Die großen, leicht zugespitzten Ohren sind am Ansatz gut geöffnet. Mandelförmig sind die großen, weit geöffneten Augen, die Farben sind grün, haselnussbraun oder gelb. Die muskulösen Beine bilden mit dem Körper ein Rechteck und stehen auf kleinen, ovalen Pfoten. Gut zu den Proportionen der Katze passt der Schwanz, der in einer stumpfen Spitze endet. Das Fell muss sehr kurz, fein und am Körper anliegend sein, keinesfalls von zu viel Unterwolle aufgebauscht. Typisches Kennzeichen ist das Ticking, die doppelte Bänderung jedes einzelnen Haares. Auf dem Rücken hat die Singapura einen Aalstrich. Von weitem vermittelt die Katze den Eindruck, sie sei in Silber getaucht.

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